Als nächstes Finanzdienstleistungsprodukt aus der “Fintech-Welt” möchte ich hier das “Finetrading” vorstellen. Mit Finetrading finanziert ein Unternehmen seinen Wareneinkauf vor und kann so jederzeit in größeren Mengen Ware einkaufen. Mit diesem Fintech bleibt das Unternehmen stets lieferfähig und gleicht saisonale Spitzen aus. Dies besonders vor dem Hintergrund schwankender bzw. in letzter Zeit sich auch stark erhöhender Materialpreise.

Durch die bequeme Rückzahlung von bis zu 6 Monatsraten schafft sich das Unternehmen dann finanzielle Freiräume für neue Investitionen und treibt gleichzeitig das Unternehmenswachstum durch verfügbare Liquidität an. Dies funktioniert sowohl bei der Warenfinanzierung als auch bei der Auftragsfinanzierung.

Vorteile:

-steigende Umsätze

-glückliche Lieferanten

-bequeme Rückzahlung

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach:

1. Das Unternehmen bestellt sie Ware wie gewohnt bei dem Lieferanten. Ein Finetrader bezahlt die Rechnung in einem vorher festgelegten Rahmen.

2. Das Unternehmen bezahlt den Einkaufsbetrag bequem an den Finetrader mit verlängertem Zahlungsziel zurück.

Natürlich muss auch hier die Bonität des Unternehmens geprüft werden und ein Limit -quasi als Rahmen- festgelegt werden.

Einkaufsfinanzierung bzw. Finetrading eignet sich als Finanzdienstleistung für Händler (auch für Online-Händler) und für Unternehmer, die regelmäßig Waren bestellen und dabei in Vorleistung gehen müssen. Deshalb kommt Finetrading hauptsächlich im produzierenden Gewerbe, Handel sowie im eCommerce zum Einsatz. Finetrading empfiehlt sich natürlich auch zur Cashflow-Optimierung z.B. bei Wachstumsspitzen im Saisongeschäft.

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Anbietern auf dem deutschen Markt, die Finetrading anbieten.

Wenn Sie Interesse oder Fragen zu diesem Thema haben sollten, steht mein Unternehmen Ihnen natürlich sehr gerne zur Verfügung.