Konzept für Unternehmen

Konzept für Unternehmen

Unternehmensberatung Thomas Schubert
Telefon: 03733288955
E-Mail: info@konzept-unternehmen.de

Unternehmen

Aufgrund der aktuellen Verordnungen haben auch wir unser Hygienekonzept geprüft und -soweit notwendig- angepasst. Beratungen führen wir weiter im Büro durch. Wir bitten Sie allerdings darum, eine übliche Mund- und Nasenmaske zu tragen.
Alle anderen üblichen Infektionsschutzmittel und -möglichkeiten (Desinfektionsmittel, etc.) stehen natürlich in ausreichendem Maße zur Verfügung.

Die aktuelle Situation erfordert für viele, vor allem kleine und Kleinstunternehmen nüchterne Überlegungen und planvolles Handeln, um den Umsatzeinbrüchen begegnen zu können, Verwerfungen zu vermeiden und somit die Krise meistern zu können. Dazu sollte man die Möglichkeiten kennen und ausloten, um alle Instrumente des Krisenmanagements nutzen zu können. Dies betrifft auch die Beantragung etwaiger Hilfen von z. B. Bund und Ländern. Gerne stehen wir unseren Kunden und Mandanten hier als Dienstleister zur Verfügung.

 

Leistungen

Beratungsschwerpunkte

Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit liegen in der Beratung von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Situationen, die für das Unternehmen außergewöhnlich sind und den unternehmerischen Erfolg betreffen.

So vor allem in den Bereichen:
-Existenzgründung
-Sprunginvestitionen
-Wachstum
-Liquiditätssicherung
-Controlling

Weitere Beratungsschwerpunkte stellen die:
-Krisenanalyse
-Krisenmanagement
-die Beratung zum Turn-Around von Unternehmen dar.

Darüber hinaus berate ich zu:
-Finanzierungsfragen
-Einbindung von Fördermitteln als Bestandteil des Gesamtkapitals oder Zuschuss in die Gesamtfinanzierung
-Unterstützung bei Bankverhandlungen

Beratungsdienstleistungen sind oft förderbar. Ich bin als Berater akkreditiert bei KfW, BAFA und SAB Dresden.

Dozententätigkeit:
Ich führe seit 2002 Dozententätigkeiten durch. Dies i.d.R. als Gastdozent vor allem für die IHK Chemnitz im Rahmen von Seminaren oder in der Aufstiegsfortbildung (Handelsfachwirt, etc.), aber auch für andere Auftraggeber z.B. aus der gewerblichen Wirtschaft.

Leitbild des Unternehmens

In Zusammenhang mit unserer Beratungstätigkeit sehen wir uns als:

-innovativen und zukunftsorientierten Dienstleister

-erbringen wir Leistungen der Prozessbegleitung und Problemlösung auf hohem qualitativem Niveau

Unsere Grundsätze sind:
-Ehrlichkeit im Umgang mit dem Kunden und den dargestellten Problemen
-Vertraulichkeit in Fragen die für den Kunden schwierig oder unangenehm sind, weil sie z.B. die Ursache des Problems berühren
-Seriosität in der Zusammenarbeit und in der Interessenvertretung des Kunden gegenüber Dritten
-Fachlichkeit und hoher Qualitätsstandard bei der Problemanalyse und der Erarbeitung von Lösungsvorschlägen

Ein weiterer wichtiger Grundsatz ist, den Kunden nicht nach der Höhe des Beratungshonorars zu klassifizieren, sondern die Interessen des Kunden zu wahren und das Anliegen des Kunden immer gleich wichtig zu bewerten, egal ob es sich um eine Frage zur Existenzgründung oder um einen Beratungsauftrag eines mittelständischen Unternehmens handelt.

Erklärtes Ziel unserer Tätigkeit ist es:
-das uns von Kunden entgegengebrachtes Vertrauen zu reflektieren und Probleme unter der Zielstellung des nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolgs des beratenden Unternehmens zu lösen
-den Kunden im besten Fall zum eigenverantwortlichen Umgang mit den gelösten Problemen zukünftig zu befähigen

Eine qualitativ gute Betreuung unseres Kunden und der involvierten Personen ist nur möglich, wenn wir den Kunden und seine Erfüllungsgehilfen akzeptieren und wertschätzen.

 

Fintech

Der Begriff Fintech setzt sich aus den Anfangssilben von Finanzdienstleistungen und Technologie zusammen. Mit Fintech wird die Branche bezeichnet, in der Finanzdienstleistungen durch Technologie verändert werden. Fintechs sind die Unternehmen, die das tun.

Crowdfunding, mobiles Bezahlen, digitale Banken, Factoring: all das sind Geschäftsbereiche, in denen Finanzdienstleistungen mit Hilfe moderner Technologie angeboten werden.

Bei kleinen Unternehmen und den Unternehmen, die wir in unserer Region als Mittelstand bezeichnen, findet man vielfach und absolut überwiegend bankenorientierte, traditionelle Unternehmensfinanzierungen. Das ist natürlich grundsätzlich in Ordnung und über Jahrhunderte bewährt, dazu kommt, dass kreative Produkte auf Grund der Finanzregulatorik in Deutschland Schwierigkeiten haben, Fuß zu fassen. Dennoch sehe ich deutlich vor allem bei jungen Unternehmen und jungen Unternehmern eine allmähliche Veränderung hin zu Fintech-lösungen und eine Aufgeschlossenheit gegenüber technologieorientierten Finanzierungslösungen und Finanzdienstleistungen. Ganz offensichtlich wird dieses im Bereich „Payment“ bei Händlern; verstärkt mittlerweile auch im Bereich „Factoring“ oder „Einkaufsfinanzierungen“. Gerade die letztgenannten beiden Fintechs führen trotz der angeführten Entwicklung immer noch ein „Schattendasein“. Es kommt häufig vor, dass Unternehmer selbst mit den Begrifflichkeiten nichts oder wenig anfangen können. Allerdings kann man mit diesen relativ einfachen Produkten tatsächlich deutlich verbesserte Finanzierungsverhältnisse im Unternehmen ohne großen Aufwand herstellen. Dabei stärken Verbesserungen nicht nur die Liquidität, sondern führen zur Verbesserung der bilanziellen Werte, bis hin zu Verbesserungen im Rating bei Banken, Ratinggesellschaften und Wirtschaftsauskunfteien wie z.B. „der Creditreform“.

Ich würde mich freuen, wenn ich Ihr Interesse hier geweckt hätte, Einzelprodukte des Fintechs will ich hier in loser Folge zukünftig vorstellen.

Factoring

Ein erstes Finanzdienstleistungsprodukt aus der „Fintech-Welt“ ist das Factoring. Oft gewähren Unternehmen ihren Kunden im B2B-bereich lange Zahlungsziele, zum einen, weil man sich Wettbewerbsvorteile Verschaffen möchte, zum anderen, weil der Vertrag mit dem Kunden nicht anderes auszuhandeln war. Die durchschnittlichen Zahlungsziele liegen laut Creditreform in Deutschland bei ca. 40 Tagen, andererseits bedeutet die Forderung aus Lieferung und Leistung, die dann eben auch schnell auf 10% – 20% des Jahresumsatzes anwächst, eingefrorene Leistung und Liquidität, die an anderer Stelle oft gebraucht wird.
Bei Factoring werden die Forderungen im Rahmen eines Factoringvertrages verkauft, das Unternehmen, welches Factoring nutzt erhält dadurch in kürzester Zeit die Liquidität aus der Forderung aufgrund der erbrachten Leistung. Nimmt der Umsatz des Unternehmens zu wächst auch die Liquidität entsprechend.
Der Factor muss natürlich auch entsprechend die Bonität des Kunden prüfen und legt ein Limit fest, bis zu dem künftige Forderungen angekauft werden können. Ein besonderer Vorteil: das Risiko des Zahlungsausfalls oder der verspäteten Zahlung verbleibt beim Factor, somit gewinnt der Unternehmer, welcher Factoring vereinbart, eine planbare Liquidität.

Systematisch sieht das so aus:

Zusätzliche Vorteile:
1. Kostenentlastung durch Outsourcing des Debitorenmanagements
2. Nutzung von begünstigten Zahlungsbedingungen, wie Skonto und Nutzung von Einkaufsvorteilen, wie SEPA-Lastschriftmandat, etc.
3. bilanzielle Besserstellung durch Verbesserung der EK-Quote und durch Bilanzverkürzung
4. im allgemeinen auch Verbesserung der Ratingeinstufung bei Kreditinstituten oder Wirtschaftsauskünften

In Deutschland gibt es mehr als 100 Factoringgesellschaften.

Wenn Sie Interesse oder Fragen zu diesem Thema haben sollten, steht meine Unternehmen Ihnen natürlich sehr gerne zur Verfügung.

Finetrading

Als nächstes Finanzdienstleistungsprodukt aus der “Fintech-Welt” möchte ich hier das “Finetrading” vorstellen. Mit Finetrading finanziert ein Unternehmen seinen Wareneinkauf vor und kann so jederzeit in größeren Mengen Ware einkaufen. Mit diesem Fintech bleibt das Unternehmen stets lieferfähig und gleicht saisonale Spitzen aus. Dies besonders vor dem Hintergrund schwankender bzw. in letzter Zeit sich auch stark erhöhender Materialpreise.

Durch die bequeme Rückzahlung von bis zu 6 Monatsraten schafft sich das Unternehmen dann finanzielle Freiräume für neue Investitionen und treibt gleichzeitig das Unternehmenswachstum durch verfügbare Liquidität an. Dies funktioniert sowohl bei der Warenfinanzierung als auch bei der Auftragsfinanzierung.

Vorteile:

-steigende Umsätze

-glückliche Lieferanten

-bequeme Rückzahlung

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach:

1. Das Unternehmen bestellt sie Ware wie gewohnt bei dem Lieferanten. Ein Finetrader bezahlt die Rechnung in einem vorher festgelegten Rahmen.

2. Das Unternehmen bezahlt den Einkaufsbetrag bequem an den Finetrader mit verlängertem Zahlungsziel zurück.

Natürlich muss auch hier die Bonität des Unternehmens geprüft werden und ein Limit -quasi als Rahmen- festgelegt werden.

Einkaufsfinanzierung bzw. Finetrading eignet sich als Finanzdienstleistung für Händler (auch für Online-Händler) und für Unternehmer, die regelmäßig Waren bestellen und dabei in Vorleistung gehen müssen. Deshalb kommt Finetrading hauptsächlich im produzierenden Gewerbe, Handel sowie im eCommerce zum Einsatz. Finetrading empfiehlt sich natürlich auch zur Cashflow-Optimierung z.B. bei Wachstumsspitzen im Saisongeschäft.

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Anbietern auf dem deutschen Markt, die Finetrading anbieten.

Wenn Sie Interesse oder Fragen zu diesem Thema haben sollten, steht mein Unternehmen Ihnen natürlich sehr gerne zur Verfügung.

 

 

Team

Thomas Schubert (Finanzwirt bbw)

  • Geburtsjahr 1967
  • Gründer des Unternehmens “Unternehmensberatung Thomas Schubert, Konzept für Unternehmen”
  • Finanzwirt (bbw) seit 1997
  • zertifizierter Berater für Krisen- und Risikomanagement (HTW Dresden) seit 09.2015
  • zertifizierter Berater für Controlling (HTW Dresden) seit 07.2019
  • leitende Tätigkeit über ca. 4 Jahre als Vorstand in einer Genossenschaft

Desiree Prosy

  • Geburtsjahr 1990
  • gelernte Kauffrau
  • bis 2015 im Projektmanagement
  • seit 2015 als Assistenz im Unternehmen
  • Übernahme von kaufmännisch-verwaltenden und organisatorischen Tätigkeiten
  • Auftrags- und Rechnungsbearbeitung, Datenverarbeitung kaufmännischer Anwendungen

Christian Ludwig

  • Geburtsjahr 2000
  • gelernter Industriekaufmann
  • in Weiterbildung zum “Geprüften Wirtschaftsfachwirt (IHK)”
  • seit 2020 als Assistenz im Unternehmen
  • operative Unterstützung der Projektbegleitung

Referenzen

Bauwirtschaft und Handwerk

Übersicht

Dienstleistungen

Übersicht

Gesundheitswirtschaft

Übersicht

Handel

Übersicht

Hotel und Gastronomie

Übersicht

Konsum- und Gebrauchsgüter

Übersicht

Maschinenbau

Übersicht

Medien

Übersicht

Metallbearbeitung und Werkzeugbau

Übersicht

Nahrungs- und Genussmittel
Tofubar

Beratung zur Professionalisierung

www.tofubar.de

Übersicht

Transport und Logistik

Übersicht

Unsere Methodik

1.
Definierung des Problems durch den Unternehmer

2.
Definierung des Zeitraums für die Beratertätigkeit für die Problemlösung

3.
Abschluss eines entsprechenden Vertrages, ggf. unter Einbindung von Beratungskostenzuschüssen durch Bund oder Land

4.
Erarbeitung von Lösungsvorschlägen

5.
Prozessbegleitung

6.
Abschluss des Projektes und i.d.R. Erstellung eines Abschlussberichtes

Aktuelles

aktuelle Projekte

  • Gründung KFZ-Ausstattungsunternehmen im Raum Freiberg
  • Investitionsberatung zur Erhöhung der Kapazität und zur Optimierung eines Hotelbetriebes im Erzgebirge
  • Unternehmensgründung einer Bäckerei im Erzgebirge
  • Beratung zur betrieblichen Optimierung und zur Rentabilität von Investitionen eines Herstellers von Endprodukten im Erzgebirge
  • Beratung zur betrieblichen Optimierung eines Baumdienst- und Forstserviceunternehmens im Erzgebirge
  • Investitionsberatung zur Kapazitätserweiterung eines Supermarktes im Raum Freiberg
  • Beratung einer Camping- und Gastrogesellschaft für ein Investitionsvorhaben in Sachsen-Anhalt und ein Investitionsvorhaben in Leipzig, sowie einen Immobilienerwerb in der Nähe von Rostock
  • Beratung eines Baustoffhändlers in Chemnitz zwecks Unternehmensübernahme
  • Beratung eines zukünftigen Unternehmers im Erzgebirge zur Unternehmensübernahme
  • Beratung zur Unternehmensübernahme auf dem Gebiet Entwicklung und Fertigung von Elektronikbauteilen
  • Beratung eines Hotels im Erzgebirge zur Kapazitätserweiterung
  • Beratung zur Diversifikation und Investition in Oberwiesenthal
  • Beratung zur Professionalisierung eines Dienstleistungsunternehmens in Annaberg-Buchholz
  • Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten eines Handwerkers im Erzgebirge
  • Krisenberatung eines Einzelhandelsunternehmens im Raum Chemnitz
  • Beratung zur Professionalisierung eines Lebensmittelherstellers in Chemnitz
  • Ausübung von Dozententätigkeiten bei folgenden Seminaren der IHK Chemnitz:
    • Betriebswirtschaft für Nichtkaufleute
    • Bilanzen lesen
    • Aufstiegsfortbildung “geprüfter Handelsfachwirt/ in (IHK)”
    • Sprechtag “Unternehmensnachfolge”
  • Hilfe bei der Antragstellung der Corona-Hilfen für Unternehmen in verschiedenen Branchen:
    • Hotellerie/ Gastronomie
    • Einzelhandel
    • Gütertransport/ Speditionen
    • Dienstleistungsunternehmen
    • Bauunternehmen

Aktuelles im eigenen Unternehmen

Im März 2021 hatte ich einen neuen Lehrgang bei der Ellipsis Dresden GmbH begonnen, um einen zusätzlichen Abschluss als Hochschulzertifikat der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden im Bereich der Beratung zu den Themen “Risiko- und Krisenmanagement” zu erwerben. Am 19. Juli 2021 habe ich auch nach Bestehen der Prüfung das Zertifikat als “zertifizierter Risiko- und Krisenmanager” bekommen, worüber ich mich sehr freue.

Seit Juli 2020 besucht mein Mitarbeiter Christian Ludwig einen Vorbereitungslehrgang zur Prüfung zum “geprüften Wirtschaftsfachwirt (IHK)”. Nach erfolgreicher Ablegung der Prüfung im November 2021 kann er durch Einbringung seines erlernten Fachwissens aktiv zum Beratungserfolg der Mandate beitragen.

Seit 1. Februar 2021 gibt es im Unternehmen auch eine neue Mitarbeiterin. Frau Juliane Schubert ist Meister und Betriebswirt und arbeitet zunächst im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses im Unternehmen mit.

Förderungen

Auch für das Kalenderjahr 2021 gibt es wieder großzügige Förderungen, vor allem in der Form der Landesförderung Sachsen. Erwähnt werden soll hier beispielhaft die Förderung “E-Business”, bei der digitale Projekte -auch für Kleinunternehmen- mit hohem Förderaufwand (Förderquote 50%) gefördert werden. Digitalisierungsprojekte müssen nicht immer die Einführung von ERP-Systemen sein, es funktioniert auch bei kleineren Projekten, wie Kassenumstellungen oder bspw. die Umstellung von Schließsystemen bei Hotels von analog auf digital.

Meinungen und Zertifikate

Kontakt

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